Paul Joses wurde 1953 in Dumbarton, einem kleinen Ort in der Nähe von
Glasgow/Schottland geboren. Er zog in den späten Siebzigern nach Deutschland
und lebte ein paar Jahre in Berlin, Göttingen und Nürnberg, niemals lange
am gleichen Ort und immer auf der Suche nach etwas Neuem. Er fand dann einen Platz
zum bleiben in der Nähe von Paderborn und bereist von dort ganz Europa um Seine
musikalischen Geschichten zu erzählen. Als Folk- und Folkrockmusiker spielt Er
dabei hauptsächlich Seine eigenen Songs. Er tourte durch die Schweiz,
Großbritanien und Holland und hatte erfolgreiche Konzerte in vielen deutschen
Städten. Seine erste LP "Lonely Man" erschien 1976 in London, gefolgt von der
Single " You don't know". Ausserdem erscheint Er auf dem Sampler "Folkberg '83" und gewann
einen Preis bei dem Berliner Senats-Wettbewerb "Berlin Rock News 83" für Seine
Rock Oper "AM Stereo". Seine Songs erscheinen auch auf Platten schottischer Musiker
und in Büchern über schottische Liedermacher.
1995 brachte Er seine erste CD "Talk to the Water" heraus, auf der Guitarist
Stephan Kießling und andere Musiker mitwirken.
1996 folgte "Landmarks" in Zusammenarbeit mit dem Guitaristen der eine Welttour
mit Clannad gemacht hatte.
Zwei Jahre später wurde sein Blues-Rock Album "Friday" von Stephan Kießling
produziert.
Im Jahr 2000 kam sein back-to-the-roots Album "Calling the boatman" heraus, wiederum mit
Ian Melrose.
2001 hatte Paul Joses einen Auftrit auf dem "Folk Woods Festival" in Eindhoven, welches das
größte dieser Art in ganz Holland ist.
"Gold in a muddy river" erschien 2002, co-produziert von Dagobert Böhm, ein Spezialist
für akustische Guitarenmusik in Deutschland, auf der auch der Multiinstrumentalist
Jens Kommnick mitwirkt.